Die Chronik

Vom Kellerunternehmen zum mittelständischen Betrieb

christian-baumgartner

Angefangen hat alles ganz klein …

… als sprichwörtliches Kellerunternehmen wurde die Firma SPRÖBA bereits 1992 gegründet. Zunächst noch nebenbei wurden in den Kellerräumen Insektenschutzgitter nach Maß und in Handarbeit für einige wenige Kunden gefertigt.

1994 stellte SPRÖBA sein damals …

… „hochinnovatives“ Produkt auf einem ersten Messeauftritt vor und wurde prompt belächelt. Die ersten Fliegengitter mussten damals noch mit viel Überzeugungsarbeit „verkauft“ werden. Es stellte sich heraus, dass eine Marktlücke noch lange kein Garant für ein gutes Geschäft ist. Es schien, als hätte der Verbraucher nur wenig Interesse an diesen seltsamen Netzgestellen, die man vor Fenster und Türen eines Hauses montiert, um damit Fliegen, Mücken und allerlei Kriechtiere fernzuhalten.

Mit Beharrlichkeit und Ausdauer …

… schraubte und montierte man Gitter um Gitter und erzielte dabei bescheidene Zuwächse. Es waren am Anfang zwar nicht viele Kunden, aber die waren hochzufrieden und begeistert von der Wirkung und der hohen Qualität des Ungezieferschutzes.

Schließlich wendete sich das Blatt …

…  1998 trat der erste Mitbewerber auf  den Plan. Die aufkeimende Konkurrenz belebte sprichwörtlich das Geschäft. Von nun an war SPRÖBA nicht mehr der einzige Rufer im Walde, der die Vorzüge der mechanischen Insektenabwehr anzupreisen versuchte – auch andere Unternehmen investierten viel Geld in Marketing und Aufklärung.

Insektenschutz durch spezielle Schutzvorrichtungen …

sproeba-bus

… war plötzlich ein allgemein diskutiertes Thema. Und auch die solide handwerkliche Qualität der Schutzgitter von SPRÖBA war plötzlich wesentlich besser einzuschätzen. Aus der anfänglich mühsamen Überzeugungsarbeit im Verkauf entstand nun ein richtiger Nachfragesog. Auf einmal waren Fensterhersteller gesprächsbereit oder fragten sogar von sich aus an, inwiefern eine Zusammenarbeit mit SPRÖBA möglich wäre. Die Pionierarbeit schien sich nun auszuzahlen.

Im Jahr 2001 platzte der Keller aus allen Nähten und der erste Umzug war mehr als nötig. Zug um Zug wurde in mehreren Schritten der Betrieb von der Keller- und Garagenfirma auf 300, auf 600 und bis heute auf 1700 Quadratmeter Produktions- und Lagerfläche erweitert. Mittlerweile sind im Unternehmen 28 Mitarbeiter beschäftigt.

SPRÖBA hätte in der letzten Jahren noch schneller wachsen können.

Doch das Ziel von SPRÖBA ist es, Qualität zu liefern.